Seit dem 01.01.2019 sind wir Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und somit das
Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung.

Im Sommersemester 2018 und im Wintersemester 2018/19 widmet sich das ZfL in vielen Veranstaltungen dem Jahresthema FORMEN DES GANZEN.

Seit 2017 veröffentlichen wir regelmäßig Beiträge zur Literatur- und Kulturforschung in unserem eigenen
ZfL BLOG.

Open Access: das FORUM INTERDISZPLINÄRE BEGRIFFSGESCHICHTE und die INTERJEKTE präsentieren neueste Forschungen frei zugänglich.

Veranstaltungen

11.06.2020 – 13.06.2020

International Conference – Call for Papers
Socialism's Divergent Masculinities. Representations of Male Subjectivities in Soviet Constellations and Beyond

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28.02.2019

Workshop
Flucht und Theater in der Antike und heute

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04.04.2019 – 06.04.2019

Tagung des DFG-Netzwerks »Berühren«
Berühren denken

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25.04.2019 – 27.04.2019

Tagung
Aussterben. Darstellungen und Diskurse am Beispiel bedrohter Arten und Sprachen

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18.06.2019

Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung »Gesten – gestern, heute, übermorgen«
Sophia Gräfe: Verhalten oder Zeichen? Zum Verständnis von Gesten in der Biologie

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11.07.2019 – 20.07.2019

Transregional Academy
Minor/Small Literature(s). Perspectives on World Literature from Elsewhere

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10.10.2019 – 12.10.2019

Internationales Symposion am ZfL
Hans Blumenberg. Neue Zugänge zum Werk

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Das ZfL

Das ZfL ist ein geisteswissenschaftliches Institut für die Erforschung von Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Damit schließt es auch methodisch an den Strukturwandel der historisch-hermeneutischen Fächer in den vergangenen Jahrzehnten an. Im Unterschied zu den überwiegend nationalphilologisch organisierten Literaturwissenschaften an den Universitäten hat das ZfL nicht nur einen weiten Begriff von Literatur, sondern fragt in Gestalt interdisziplinärer Grundlagenforschung nach der Genese verschiedener Literaturkonzepte, ihren künftigen Möglichkeiten sowie nach dem Verhältnis von Literatur und anderen Künsten oder kulturellen Praktiken. Das geschieht in den drei Forschungsschwerpunkten Theoriegeschichte, Weltliteratur, Lebenswissen.

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Forschung

I.

Theoriegeschichte

untersucht die Genese von Theorie und entwickelt innovative Formen der Historisierung.

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II.

Weltliteratur

diskutiert die globalen Verflechtungen und die weltgestaltenden Potentiale von Literatur.

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III.

Lebenswissen

erforscht interdisziplinär und historisch Formen des Wissens vom Leben.

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