2018 ist Georgien Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Am ZfL wird seit 2006 intensiv über das Land und die Region geforscht.

Im Sommersemester 2018 und im Wintersemester 2018/19 widmet sich das ZfL in vielen Veranstaltungen dem Jahresthema FORMEN DES GANZEN.

Seit 2017 veröffentlichen wir regelmäßig Beiträge zur Literatur- und Kulturforschung auf unserem eigenen
ZfL BLOG.

Open Access: das FORUM INTERDISZPLINÄRE BEGRIFFSGESCHICHTE und die INTERJEKTE präsentieren neueste Forschungen frei zugänglich.

Veranstaltungen

28.08.2018

Veranstaltung im Museum für Kommunikation
Science is Pop! Kurzvorträge und Hörbeispiele zur Berliner Musik-Kultur

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10.09.2018 – 13.09.2018

8. Internationale Sommerakademie des ZfL 2018
Epos und Episode

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10.09.2018

Internationale Sommerakademie des ZfL – Öffentlicher Abendvortrag
Ruth Mayer (Leibniz Universität Hannover): Managing Complexity. Modernity, the Film Serial, and the Hazards of Neverending Storytelling

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11.09.2018

Internationale Sommerakademie des ZfL – Öffentlicher Abendvortrag
Christiane Reitz (Universität Rostock): 1000 Schiffe oder 1186? Zur Poetik des Katalogs in antiker epischer Dichtung

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05.10.2018

Vortrag
Samuel Weber (Northwestern University): Berlin, 1. Mai 1968. Ein Augenblick

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05.12.2018 – 07.12.2018

Jahrestagung des ZfL
Formen des Ganzen

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25.04.2019 – 27.04.2019

Tagung
Aussterben. Darstellungen und Diskurse am Beispiel bedrohter Arten und Sprachen

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Das ZfL

Das ZfL ist ein geisteswissenschaftliches Institut für die Erforschung von Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Damit schließt es auch methodisch an den Strukturwandel der historisch-hermeneutischen Fächer in den vergangenen Jahrzehnten an. Im Unterschied zu den überwiegend nationalphilologisch organisierten Literaturwissenschaften an den Universitäten hat das ZfL nicht nur einen weiten Begriff von Literatur, sondern fragt in Gestalt interdisziplinärer Grundlagenforschung nach der Genese verschiedener Literaturkonzepte, ihren künftigen Möglichkeiten sowie nach dem Verhältnis von Literatur und anderen Künsten oder kulturellen Praktiken. Das geschieht in den vier Forschungsschwerpunkten Theoriegeschichte, Weltliteratur, Lebenswissen, Arbeitsformen und Denkstile.

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Forschung

I.

Theoriegeschichte

untersucht die Genese von Theorie und entwickelt innovative Formen der Historisierung.

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II.

Weltliteratur

diskutiert die globalen Verflechtungen und die weltgestaltenden Potentiale von Literatur.

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III.

Lebenswissen

erforscht interdisziplinär und historisch Formen des Wissens vom Leben.

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IV.

Arbeitsformen und Denkstile

ist unser hauseigenes Labor für kultur- oder literaturwissenschaftliche Praktiken.

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