Seit dem Sommersemester widmet sich das ZfL seinem JAHRESTHEMA DIVERSITÄT.

Regelmäßige Neuigkeiten aus der Literatur- und Kulturforschung: der ZfL BLOG.

Aktuelle Nachrichten

04.08.2017

NEUERSCHEINUNG: Die Poesie der Klasse. Romantischer Antikapitalismus und die Erfindung des Proletariats

Patrick Eiden-Offe verhilft dem lange verdrängten romantischen Antikapitalismus zu seinem Recht und befreit die Sozial- und Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts aus ihren eindimensionalen Sichtachsen.

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26.07.2017

NEUERSCHEINUNG Kulturheros: Genealogien. Konstellationen. Praktiken

Anhand von Konstellationen, in denen Religionsstifter, Stadtgründer oder Nationaldichter Kultstatus erlangt haben, untersuchen die Autoren dieses Bandes Heroen wie Luther, Voltaire, Schiller, Wagner, Puškin oder Gagarin.

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26.07.2017
Call for Articles

CfA: FORUM INTERDISZIPLINÄRE BEGRIFFSGESCHICHTE, Themenschwerpunkt ›Diversität‹

Das am ZfL herausgegebene E-Journal »Forum Interdisziplinäre Begriffsgeschichte« widmet dem aktuellen Schlüsselbegriff ›Diversität‹ einen Themenschwerpunkt. Deadline für Themenvorschläge: 15.08.2017

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25.07.2017

Die Ausstellung »Die Seele ist ein Oktopus« eröffnet in Ingolstadt

Bis zum 15. Oktober 2017 ist die von Uta Kornmeier kuratierte Ausstellung über antike Vorstellungen des belebten Körpers im Deutschen Medizinhistorischen Museum zu sehen.

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24.07.2017

NEU im Netz: E-Journal Forum Interdisziplinäre Begriffsgeschichte (FIB) 1/2017

Mit Beiträgen zu den Themen »Zukunftswissen« und »Begriffe im Raum – Raumbegriffe«.

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20.07.2017

NEU auf dem ZfL BLOG. Philip van der Eijk (HU Berlin) und Uta Kornmeier (ZfL) über Text- und Sachquellen der antiken Medizin

Im Deutschen Medizinhistorischen Museum in Ingolstadt ist bis zum 15.10.2017 die von Uta Kornmeier kuratierte Ausstellung »Die Seele ist ein Oktopus. Antike Vorstellungen vom bewegten Körper« zu sehen.

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Das ZfL

Das ZfL ist ein geisteswissenschaftliches Institut für die Erforschung von Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Damit schließt es auch methodisch an den Strukturwandel der historisch-hermeneutischen Fächer in den vergangenen Jahrzehnten an. Im Unterschied zu den überwiegend nationalphilologisch organisierten Literaturwissenschaften an den Universitäten hat das ZfL nicht nur einen weiten Begriff von Literatur, sondern fragt in Gestalt interdisziplinärer Grundlagenforschung nach der Genese verschiedener Literaturkonzepte, ihren künftigen Möglichkeiten sowie nach dem Verhältnis von Literatur und anderen Künsten oder kulturellen Praktiken. Das geschieht in den vier Forschungsschwerpunkten Theoriegeschichte, Weltliteratur, Lebenswissen, Arbeitsformen und Denkstile.

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Aktuelle Veranstaltungen

13.09.2017 – 14.09.2017

Workshop in New York
The Power of the Future. Prophetic Politics between Political Crises and Civil Rights

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09.10.2017

Vortrag
Stefan Hirschauer: Un/doing Differences statt Diversität. Konzepte der Humandifferenzierung

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11.10.2017

Vortrag
Emily Apter (New York University): Gender/ Genre/ Geschlecht. Rethinking Terms of Gender Ontology, Sexual Difference, Epigenetics

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14.11.2017

Vortrag im Museum für Kommunikation
Judith Elisabeth Weiss (ZfL): Von der Dämmerungsphantasie zum Schwarzen Bild. Die Nacht in der Kunst

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24.11.2017 – 25.11.2017

ZfL-Workshop im Warburg-Haus Hamburg
Politische Ikonologie – Begriffsgeschichte – Epochenschwellen

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12.12.2017

Vortrag im Museum für Kommunikation
Martin Treml (ZfL): Heilige Nacht. Ein religionskultureller Streifzug – nicht nur für Christen

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13.12.2017

Mittwochsvortrag
Sandra Richter (Stuttgart): Wie und zu welchem Ende schreibt man eine Weltgeschichte der deutschsprachigen Literatur?

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11.01.2018 – 12.01.2018

Jahrestagung des ZfL
Diversität darstellen

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16.01.2018

Vortrag im Museum für Kommunikation
Eva Geulen (ZfL): »O Nacht! Ich nahm schon Kokain«. Nacht und Drogen in der Literatur

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12.04.2018 – 13.04.2018

Conference in cooperation with the Centre Marc Bloch
Telling, Describing, Representing Extermination. The Manuscripts of the Auschwitz Sonderkommando

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Forschung

I.

Theoriegeschichte

untersucht die Genese von Theorie und entwickelt innovative Formen der Historisierung.

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II.

Weltliteratur

diskutiert die globalen Verflechtungen und die weltgestaltenden Potentiale von Literatur.

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III.

Lebenswissen

erforscht interdisziplinär und historisch Formen des Wissens vom Leben.

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IV.

Arbeitsformen und Denkstile

ist unser hauseigenes Labor für kultur- oder literaturwissenschaftliche Praktiken.

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