Im Sommersemester 2018 und im Wintersemester 2018/19 widmet sich das ZfL in vielen Veranstaltungen dem Jahresthema FORMEN DES GANZEN.

Seit 2017 veröffentlichen wir regelmäßig Beiträge zur Literatur- und Kulturforschung in unserem eigenen
ZfL BLOG.

Open Access: das FORUM INTERDISZPLINÄRE BEGRIFFSGESCHICHTE und die INTERJEKTE präsentieren neueste Forschungen frei zugänglich.

2018 war Georgien Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Am ZfL wird seit 2006 intensiv über das Land und die Region geforscht.

Veranstaltungen

29.11.2018 – 30.11.2018

Workshop des DFG-Netzwerks »Berühren«
Takt und Taktilität

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04.12.2018

Lesung und Gespräch im Literaturforum im Brecht-Haus
Chronik der Gegenwart. Tagebuch und Zeitgeschichte

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05.12.2018 – 07.12.2018

Jahrestagung des ZfL
Formen des Ganzen

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11.12.2018

Vortrag
Daniel Weidner: Religion als Stil. Handlungsweisen, Zugehörigkeitsformen, Glaubensarten

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09.01.2019 – 11.01.2019

Workshop
Forces of Education: Benjamin and the Possibility of a Global Pedagogy

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21.01.2019

Vortrag
Eva Geulen: 50 Jahre Adornos »Ästhetische Theorie«

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24.01.2019 – 26.01.2019

Workshop
Der Anthropos im Anthropozän. Die Wiederkehr des Menschen im Moment seiner vermeintlich endgültigen Verabschiedung

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31.01.2019 – 01.02.2019

Workshop
Überwachung. Fiktionen und Emotionen

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12.02.2019

Vortrag im Rahmen der Ausstellung »Geheimnis. Ein gesellschaftliches Phänomen«
Uta Kornmeier: Das Geheimnis der Bilder. Röntgendurchleuchtungen von Gemälden

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14.02.2019 – 15.02.2019

Workshop
Begriffsforschung für Wissenschaften und interdisziplinäre Kooperationen. Neue Ansätze zwischen Begriffsgeschichte und Begriffssystematik

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19.02.2019

Vortrag im Rahmen der Ausstellung »Geheimnis. Ein gesellschaftliches Phänomen«
Tatjana Petzer: Geheimlehren um 1900. Okkultes Wissen aus dem Osten Europas

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25.04.2019 – 27.04.2019

Tagung
Aussterben. Darstellungen und Diskurse am Beispiel bedrohter Arten und Sprachen

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Das ZfL

Das ZfL ist ein geisteswissenschaftliches Institut für die Erforschung von Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Damit schließt es auch methodisch an den Strukturwandel der historisch-hermeneutischen Fächer in den vergangenen Jahrzehnten an. Im Unterschied zu den überwiegend nationalphilologisch organisierten Literaturwissenschaften an den Universitäten hat das ZfL nicht nur einen weiten Begriff von Literatur, sondern fragt in Gestalt interdisziplinärer Grundlagenforschung nach der Genese verschiedener Literaturkonzepte, ihren künftigen Möglichkeiten sowie nach dem Verhältnis von Literatur und anderen Künsten oder kulturellen Praktiken. Das geschieht in den drei Forschungsschwerpunkten Theoriegeschichte, Weltliteratur, Lebenswissen.

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Forschung

I.

Theoriegeschichte

untersucht die Genese von Theorie und entwickelt innovative Formen der Historisierung.

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II.

Weltliteratur

diskutiert die globalen Verflechtungen und die weltgestaltenden Potentiale von Literatur.

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III.

Lebenswissen

erforscht interdisziplinär und historisch Formen des Wissens vom Leben.

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