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Dr. Alexandre Métraux

Mitglied des Otto-Selz-Instituts der Universität Mannheim


Zur Person


Alexandre Métraux ist vom 7.7. bis 18.7.2014 auf Einladung von Georg Toepfer, Leiter des Forschungsbereichs »LebensWissen« und des Forschungsprojekts Die wandernden Grenzen der Biologie, Fellow am ZfL. Er spricht im Rahmen des Workshops Naturdinge im Museum. Sammlungen – Ordnungen – Diagramme am 8.7.2014 zum Thema »Tafeln, Tabellen und tableaux, oder: Vorlagen für's Gedächtnis«.

  • Studium der Philosophie, Psychologie und des Staatsrechts an der Universität Basel (Promotion 1973)
  • Seit 1974 Gastwissenschaftler u.a. an der New School for Social Research in New York, an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris, am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas an der Universität Tel Aviv, am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen

 


Schwerpunkte


  • Theoretische Psychologie
  • Geschichte der Neurowissenschaften
  • Meß- und Einschreibmaschinen
  • Farben- und Färbungslehre
  • Wissenschaftstheorie
  • Probleme des sozialen Gedächtnisses

Publikationen


Auswahl:

  • Kunstmaschinen: Spielräume des Sehens zwischen Wissenschaft und Ästhetik, Mithg., Frankfurt a.M. 2005, darin m. A. Mayer: »Kunstmaschinen und Maschinenkunst: einführende Bemerkungen«, S. 7–23, »Das eidetische Pferd: wie Bertalan Székely Bildanimationen konstruierte«, S. 61–100
  • »Räume der Traumforschung vor und nach Freud«, in: L. Marinelli/A. Mayer (Hg.): Die Lesbarkeit der Träume. Zur Geschichte von Freuds »Traumdeutung«, Frankfurt a.M. 2000
  • »The emergent materialism in French clinical brain research (1820–1850)«, in: Graduate Faculty Philosophy Journal 22 (2000)
  • »Metamorphosen der Hirnwissenschaft. Warum Sigmund Freuds ›Entwurf einer Psychologie‹ aufgegeben wurde«, in: M. Hagner (Hg.): Ecce Cortex. Beiträge zur Geschichte des modernen Gehirns, Göttingen 1999