Dr. Judith Elisabeth Weiss
Kunsthistorikerin/Ethnologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Das Gesicht als Artefakt in Kunst und Wissenschaft
Zur Person
- seit April 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Das Gesicht als Artefakt in Kunst und Wissenschaft"
- 2000-2011 wissenschaftliche Angestellte und Kuratorin für moderne und zeitgenössische Kunst in Karlsruhe und Ludwigshafen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Promotion an der Universität Heidelberg (Klaus-Peter Köpping / Peter Weibel)
- Studium der Ethnologie, Kunstgeschichte und Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an den Universitäten Mainz und Tübingen
Derzeitige Funktionen:
- Projekt im Forschungsbereich "Visuelles Wissen"
- freie Kuratorin
Frühere Funktionen:
- Ausstellungen (Auswahl)
- I love ALDI, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen 2011
- Alice Musiol. When Tears Don´t Cry, Rudolf-Scharpf-Galerie, Ludwigshafen 2010
- Gegen jede Vernunft. Surrealismus Paris - Prag, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen 2009/2010
- Francisco Sierra – The Universe, Rudolf-Scharpf-Galerie, Ludwigshafen 2009/2010
- Markus Vater – Heute denke ich mich in ein Blatt hinein, Rudolf-Scharpf-Galerie, Ludwigshafen 2009
- Kunst in der Landschaft, in Zusammenarbeit mit den Kunstakademien Halle, Stuttgart und Karlsruhe, Regionaler Industriepark Osterburken, 2005-2007
- Silicon Value, Regionaltag Kultur Karlsruhe, 2004
Schwerpunkte
- Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere Primitivismus, Surrealismus, Abstraktion
- Zeitgenössische Kunst
- Metaphern des Körpers
- Bildanthropologie und Kunstethnologie
- Bildende Kunst und Literatur
- Museums- und Ausstellungswesen
Publikationen
In Vorbereitung:
- Zieh die Gabel aus dem Auge des Schmetterlings. Wilhelm Freddie 1909 – 1995. Monographie
- Dermatologische Weiterbildung – Neue Wege; Klinik trifft Kunst: Sehschule für Dermatologen, Christoph Löser/Judith Elisabeth Weiss (Zeitschrift Aktuelle Dermatologie)
- "I love ALDI. Von der Warenliebe zum Kassenschlager", einführender Aufsatz in: Ausst. Kat. I love ALDI, Wilhelm-Hack-Museum 2011/12
Erschienen (Auswahl):
- "Abstrakte Raumkonzepte. In Touch with Space and Place" in: Kunstforum International (Ausgabe Januar/Februar 2011)
- "Alice Musiol. Kunst des Zwischenraums", Essay in: Ausst. Kat. Alice Musiol. When Tears Don´t Cry, Wilhelm-Hack-Museum, 2010
- "Das Bett der Bilder. Zur Augenmetaphorik im Surrealismus", Essay; "Chronologie des Surrealismus Paris/Prag 1919 – 1969" in Zusammenarbeit mit Karel Srp in: Ausst. Kat. Gegen jede Vernunft. Surrealismus Paris – Prag, Wilhelm-Hack-Museum, 2009
- "Wie man den Teufel an die Wand malt – Die (Un)Ordnung der Dinge im Werk von Markus Vater" in: Ausst. Kat. Markus Vater, Wilhelm-Hack-Museum, 2009
- "Max Ernst. Obsession de l´illustration", Symposium L’Illustration centre-européenne aux XIXe et XXe siècles. Colloque international, Université Sorbonne Paris (2009, Band zum Symposium erscheint in Kürze)
- "Kunstwerke als ´feed back loops´". Essay in Berliner Blätter, 2008
- "Der gebrochene Blick. Primitivismus – Kunst – Grenzverwirrungen", Dissertation, Berlin 2007
- "Boundary Confusion in Anthropology and Art: Pablo Picasso and Michel Leiris" in: Ursula Rao/John Hutnyk (Hg). Celebrating Transgression. Method and Politics in Anthropological Studies of Cultures, London 2005


