Medienecho

09.10.2018
Kleines Land mit großer Lesetradition. Buchmesse-Ehrengast Georgien

Gastland der Frankfurter Buchmesse ist in diesem Jahr Georgien. Viel ist deutschen Lesern nicht bekannt aus dem kleinen Land. Entdecken lohnt sich aber, denn Georgien hat eine lange Lesetradition, berichtet der Literaturwissenschaftler Zaal Andronikashvili.
Zaal Andronikashvili im Radiogespräch mit Dieter Kassel, in: Deutschlandfunk Kultur, Sendung: Interview vom 09.10.2018

09.10.2018
Zukunftsnostalgie. Eine Reise nach Georgien

Wieso schaut ein Land zurück, um seine Zukunft zu gestalten? Georgien, das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, laboriert schwer an der eigenen Geschichte und erhofft sich von der Zukunft, endlich als große Kulturnation gewürdigt zu werden.
Ein Radiobeitrag von Christine Hamel, in: Bayern 2, Sendung: Nachtstudio vom 09.10.2018

06.10.2018
Das verunsicherte Paradies. Eine Lange Nacht über Georgien

Georgien ist ein Land voller Widersprüche: Einheimischen und zunehmend auch Touristen erscheint es als Paradies. Aber im europäischen Vergleich ist es ein armes Land, das bis jetzt mit den Folgen der Sowjetherrschaft und dessen Zerfall kämpft.
Radiobeitrag von Brigitte Baetz und Uli Hufen, in: Deutschlandfunk Kultur, Sendung: Lange Nacht vom 06.10.2018

28.09.2018
Poesie der Klasse

Rezension von Peter Nowak, in: graswurzel revolution, Ausgabe 432, Oktober 2018

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14.09.2018
Ilse Aichingers Lyrik

Rezension von Dagmar C. G. Lorenz, in: Journal of Austrian Studies 50 (2018), H. 1–2, 142–144

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07.09.2018
Die Poesie der Klasse

Rezension von Peter Nowak, in: vorwärts – Schweiz. Die sozialistische Zeitung vom 07.09.0218

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03.09.2018
Jünger Debatte Band 1 (2017): Ernst Jünger und das Judentum

Rezension von Cord-Friedrich Berghahn, in: Zeitschrift für Germanistik, Neue Folge XXVIII (2018), H. 3, S. 683–687

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03.09.2018
Patrick Eiden-Offe: Die Poesie der Klasse

Rezension von Erika Thomalla, in: Zeitschrift für Germanistik, Neue Folge XXVIII (2018), H. 3, S. 664–667

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28.08.2018
Künstler der Schaufel – Warlam Schalamow konnte das Grauen des Gulag nicht vergessen

Wie sind Gulag-Erinnerungen möglich, wenn einer die gesamte realistische Literaturtradition, die Psychologie und das «Ich» zurückweist, also auf Erfindung, Entwicklung und Charaktere verzichtet? Warlam Schalamow (1907–1982) hat es geschafft. Seine Bücher sind eine fast unerträgliche Lektüre.
Rezension von Jörg Plath, in: Neue Zürcher Zeitung vom 28.08.2018

26.08.2018
Haustiere. Wie der Mensch auf den Hund kam

Vor über 30.000 Jahren begann unsere Freundschaft mit dem treuesten Partner in der Menschheitsgeschichte, dem Hund. Der Kooperation mit Wölfen und Hunden hat der Homo sapiens zumindest einen Teil seines Erfolgs zu verdanken, erklärt der Verhaltensbiologe Kurt Kotrschal im Hörsaal. Beitrag von Katrin Ohlendorf, Vortrag von Kurt Kotrschal, in: Deutschlandfunk Nova, Sendung: Hörsaal vom 26.08.2018

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20.08.2018
Maschinen lesen besser

Der Autor Hannes Bajohr benutzt digitalisierte Text-Korpora von Kafka, den Brüdern Grimm oder auch von Managementfibeln und arrangiert sie um. Das ist oft lustig und manchmal sehr erhellend. Halbzeug heißt sein neues Buch.
Rezension von Hans Hütt, in: die tageszeitung vom 20.08.2018

zur Publikation Halbzeug

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