Dr. Charlotte Bretschneider

Philosophin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Lebenslehre – Lebensweisheit – Lebenskunst

Zur Person / Vita

  • seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZfL
  • 2014 - 2016 Elternzeit
  • 2012 - 2014 Studium der Freien Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
  • 2012 Elsa-Neumann-Stipendiatin des Landes Berlin
  • 2011 Mitarbeit im Graduiertenkolleg des Sfb Transzendenz und Gemeinsinn an der Technischen Universität Dresden
  • 2010 - 2013 Promotionsstudium am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin, betreut von Volker Gerhardt und Anne Eusterschulte, abgeschlossen mit einer Arbeit zur Ethik Michel de Montaignes
  • 2002 - 2010 Studium der Fächer Neuere Deutsche Literatur, Lateinamerikanistik, Philosophie und Französisch in Göttingen, Bordeaux und Berlin, Magister in Philosophie und Französisch an der Humboldt-Universität zu Berlin

Arbeitsschwerpunkte

  • Ethik
  • Aufklärung
  • Nikolaus von Kues, Michel de Montaigne, Denis Diderot

Publikationen

Monographie

  • Montaignes exemplarische Ethik. Auf dem Weg zur Konzeption des souveränen Individuums, München: Fink 2015.

Aufsätze

  • "Das Alter und die Weisheit", in: Handbuch Alter und Altern. Anthropologie - Kultur - Ethik, hg. von Michael Fuchs. Stuttgart/Weimar: Metzler im Ersch.
  • "Weltanschauung", in: Wörter aus der Fremde. Begriffsgeschichte als Übersetzungsgeschichte, hg. von Falko Schmieder und Georg Toepfer, Berlin: Kadmos 2018, S. 277-281.
  • „Zum Beispiel Michel de Montaigne“, in: Orientierung am Menschen. Anthropologische Konzeptionen und normative Perspektiven, hg. von Oliver Müller und Giovanni Maio, Göttingen: Wallstein 2015, S. 64-79.