Dr. Lars Bullmann

27.11.2017 – 03.12.2017 zu Gast am ZfL

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der LMU München

Zur Person / Vita

Lars Bullmann studierte Philosophie, Germanistik und Soziologie an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 2015 mit der Arbeit Spielräume der Kindheit. Adorno-Konstellationen promoviert wurde.

Webseite von Lars Bullmann an der LMU München

Arbeitsschwerpunkte

  • Verhältnis von Literatur und Politik, insbesondere Theorie/Poetik der Gemeinschaft
  • Kritische Theorie
  • Neuere Französische Philosophie
  • Kindheit in Literatur, Psychoanalyse und Philosophie

Publikationen

»Literatur im Handgemenge. Gespräch mit Florentine Emmelot«, in: poetin. Literaturmagazin 23 (2017), S. 184–197

»Mein halbes Jahr: ›Literatur‹. Emil Angehrn – Klaus Heinrich – Franz Kafka – Johann Peter Hebel«, in: Polar 21 (2016)

»Asyl für Obdachlose. Zur Freundschaft von Siegfried Kracauer und Theodor W. Adorno«, in: Münchner Beiträge zur Jüdischen Geschichte und Kultur 9.2 (2015), S. 11–27

»Revolutionäre/Kannibalen. Szenarien der Angst in Edmund Burkes ›Reflections on the Revolution in France‹«, in: Lisanne Ebert/Carola Gruber/Benjamin Meisnitzer u. a. (Hg.): Emotionale Grenzgänge. Konzeptualisierungen von Liebe, Trauer und Angst in Sprache und Literatur, Würzburg 2011, S. 233–250

»Die Tücke der Demokratie. Zum Politischen des Lachens«, in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 65.1 (2011), S. 83–88