Jakob Gehlen

Zur Person / Vita

  • seit 2017 Promotionsstipendiat am ZfL Berlin
  • seit 2015 Doktorand in der Graduate School Language & Literature Munich, Class of Literature
  • Herbst 2016 Visiting Scholar am German Department der New York University
  • 2015 - 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klassischen Philologie, der Deutschdidaktik und der Deutschen Philologie, LMU München
  • 2007 - 2014 Studium des Gymnasiallehramts in den Fächern Deutsch und Latein, LMU München

Arbeitsschwerpunkte

  • Lyriktheorie (Elegie)
  • Autonomieästhetik und Rhetorik
  • antike Literatur der späten Republik und frühen Kaiserzeit

Publikationen

Vom Konfix zum Wort. Unter welchen Bedingungen geht eine solche Morphembewegung vonstatten? Eine theoretische und analytische Arbeit am Beispiel des freien Vorkommens von bio-, öko- und turbo- in Zeitungen. München: Open Access LMU 2016.

Vorträge

  • „Fleischliches Begehren. Goethe als Werbeträger“, Museum für Kommunikation, Berlin (09.05.2017)
  • „Das Maschinen-Monster überschreiben. Lee Millers Fotografien in Hitlers Privaträumen“, Bilder sichtbar machen. Visualität in Philosophie, Literatur, Film und Bildender Kunst, LMU München (06.05.2017)
  • „Ergreifen, ohne ergriffen zu werden? Das Ich der Römischen Elegien als Phantasma des ‚raschen, tätigen Mannes‘“, Sprachen der Berührung, FAU Erlangen-Nürnberg (23.06.2016)
  • „Strukturelemente der römischen Liebeselegie: Starres System oder bloßes Konstrukt?“, Latinistisches Forschungsseminar, LMU München (08.12.2015)
  • „Die Eroberung Roms. Goethes moderne Liebeselegie und die Macht“, Machträume, LMU München (03.07.2015)

 

 

Lehre

  • WiSe 2015/16: „Die Erfindung des lyrischen Ich“ (Lektürekurs)
  • SoSe 2015: „Translatio. Übersetzung, Übertragung, Intertextualität?“ (Proseminar) // „Moritz’ Anton Reiser“ (Lektürekurs)
  • WiSe 2014/15: „Goethes Römische Elegien“ (Proseminar)