Prof. Dr. Emzar Jgerenaia

01.03.2016 – 12.03.2016 zu Gast am ZfL

Professor am Institut für die Erforschung der Moderne der Staatlichen Ilia-Universität in Tbilissi (Georgien)

Zur Person / Vita

Auf Einladung von Zaal Andronikashvili ist Emzar Jgerenaia vom 1. bis 12.3.2016 Gastwissenschaftler am ZfL. In dieser Zeit werden sie an ihrem gemeinsamen Buch »Kulturelle Semantik Georgiens zwischen Kaukasus und dem Schwarzen Meer« (zus. mit Franziska Thun-Hohenstein) arbeiten.

Emzar Jgerenaia studierte Soziologie in Tbilissi, Bochum und Bayreuth. Er ist stellvertretender Direktor der Nationalbibliothek des georgischen Parlaments und z.Zt. Mitarbeiter am Institut für die Erforschung der Moderne der Staatlichen Ilia-Universität in Tbilissi. Von 2012 bis 2015 arbeitete er im Kooperationsprojekt Kulturelle Semantik Georgiens zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer.

Arbeitsschwerpunkte

  • Religionssoziologie
  • Soziologie der Politik

Publikationen

  • Hg.: Die erste Verfassung Georgiens, Tbilissi 2015
  • Hg.: Die politische Führung Georgiens – Noe Schordania, Tbilissi 2015
  • Hg.: Die politische Führung Georgiens – Akaki Asatiani, Tbilissi 2015
  • Hg.: Die politische Führung Georgiens – Eduard Schewardnadse, Tbilissi 2015
  • »Zur Semantik des Berges in der georgischen Kultur«, in: Trajekte 26, 2013 (Themenheft »Heilige Berge«), S. 25–27
  • Vortrag: Die zwei Körper des Nationalismus. Kirche und Palast im Formierungsprozess der politischen Elite in Georgien
    Vortragsmanuskript
    Präsentation
  • Interview: Coming elections will be a battle of sociologists too, in: Tabula Magazine English (19.03.2012), first appeared in: Tabula Magazine Georgian (27.02.2012)