Dr. Cornelia Wild

22.04.2014 – 02.05.2014 zu Gast am ZfL

Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Romanische Philologie an der Universität München

Zur Person / Vita

Cornelia Wild ist vom 22.4. bis 2.5.2014 auf Einladung von Martin Treml, Leiter des Forschungsbereiches Archiv/Kulturwissenschaft, Fellow am ZfL.

Nach ihrem Studium in Konstanz, Berlin und Lyon promovierte Cornelia Wild 2008 zum Dr. phil. an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie ist Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Romanische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (seit 2006) und Stipendiatin im Jungen Kolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Am ZfL leitete Cornelia Wild von 2006 bis 2008 das Projekt Anästhesie und Literatur. Diskursive und literarische Zonen des Ausfalls in der Kognition, 1800–1900.

Arbeitsschwerpunkte

  • Französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Italienische Literatur des Trecento
  • Lyrik
  • Melancholiegeschichte
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Moralistik
  • Geschlechterforschung
  • Literaturtheorie
  • Poetik

Publikationen

  • »Autorität der Schrift. Der Memoriale von Angela von Foligno«, in: A. Polaschegg, D. Weidner (Hg.): Das Buch in den Büchern. Wechselwirkungen von Bibel und Literatur, München 2012, S. 151–165
  • »Die psychische Kur: Anagrammatik und Epistemologie«, in: J. Starobinski: Geschichte der Melancholiebehandlung von den Anfängen bis 1900, in überarbeiteter Übersetzung neu herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von C.W., Berlin: 2011, S. 13–28
  • »Exercising Antiquity. Foucault and Baudelaire«, in: L. Bernini (Hg.): Michel Foucault gli antichi e i moderni. Parrhesìa, Aufklärung, ontologia dell’attualità, Milano 2011, S. 157–175
  • Arsen bis Zucker. Flaubert-Wörterbuch, hg. mit Barbara Vinken, Berlin 2010
  • Später Baudelaire. Praxis poetischer Zustände, München 2008

Webseite von Cornelia Wild an der Ludwig-Maximilians-Universität München