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PD Dr. Sabine Meine

Musikwissenschaftlerin, Direktorin des Deutschen Studienzentrums Venedig


Zur Person


Sabine Meine ist vom 7.–28.6.2012 auf Einladung der Direktorin Sigrid Weigel Fellow am ZfL. Während ihres Aufenthalts wird sie am 29.6. im Italienischen Kulturinstitut Berlin ein Gespräch mit dem Schriftsteller Thorsten Palzhoff zum Thema Venedig. Musikgeschichten führen.

Sabine Meine studierte Schulmusik, Romanistik und Musikwissenschaft in Hannover und Paris. 1998 promovierte sie mit einer Arbeit über die Rezeption der Zwölftonmusik in Paris. Ende 2007 schloss sie ihre Habilitation mit einer Studie zu höfischer Vokalmusik des frühen Cinquecento ab. Sie lehrte in Hannover, Detmold, Münster und Regensburg; längere Forschungsaufenthalte führten sie an die Paul Sacher Stiftung nach Basel und nach Rom, wo sie Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut war.


Schwerpunkte


  • Musikgeschichte der Moderne und der Renaissance
  • italienische und französische Musikkultur und deren Vermittlung

Publikationen


(Auswahl)

  • Die Frottola: Musik als Diskurs an italienischen Höfen 1500–1530 [Habilitationsschrift, in Vorb.]
  • Mithg., Musik und Popularität. Beiträge zu einer Kulturgeschichte in Geschichte und Gegenwart, Münster 2010
  • »Liszt am Kapitol. Der Musiksalon Nadine Helbigs – eine deutsch-römische Idylle des späten 19. Jahrhunderts«, in: J. Johrendt/R. Schmitz–Esser (Hg.): Rom – Nabel der Welt. Macht, Glaube, Kultur von der Antike bis heute, Darmstadt 2010, S. 155–172
  • »Perspektiven aus einer deutsch-römischen Idylle in Rom. Zur Rekonstruktion des Musiksalons Nadine Helbigs«, in: Der Musiksalon 1 (2010), S. 22–36
  • Ein Zwölftöner in Paris. Studien zu Biographie und Wirkung von René Leibowitz (1913¬1972), Augsburg 2000

Webseite von Sabine Meine am Deutschen Studienzentrum Venedig