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Prof. Ulrich Schulz-Buschhaus †

zuletzt Gastprofessor an der Universität Luzern


Zur Person


Ulrich Schulz-Buschhaus ist vom 26.10.199831.10.1998 Gastwissenschaftler am ZfL.

  • 19611968 Studium der Romanistik, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Hamburg, Aix-en-Provence, Florenz und Sevilla
  • 1968 Promotion zum Doktor der Philosophie in Hamburg
  • 19761989 Universitätsprofessor für Romanistik mit besonderer Berücksichtigung der Didaktik an der Universität für Bildungswissenschaften Klagenfurt (Österreich)
  • 19931997 Ernennung zum korrespondierenden bzw. zum wirklichen Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • 2000 gestorben in Klagenfurt

Schwerpunkte


  • italienische, französische und spanische Literaturwissenschaft
  • philologische Elementarqualitäten
  • die auktoriale Haltung
  • die wechselseitige Erhellung historisch-hermeneutischer und strukturalistisch-analytischer Betrachtungsweisen

Publikationen


Auswahl:

  • Das Madrigal. Zur Stilgeschichte der italienischen Lyrik zwischen Renaissance und Barock, Bad Homburg 1969
  • Formen und Ideologien des Kriminalromans. Ein gattungsgeschichtlicher Essay, Frankfurt a. M. 1975
  • Der Kanon der romanistischen Literaturwissenschaft. Wissenschaftsgeschichtliche Bemerkungen zum Wandel von Interessen und Methoden, Trier 1975
  • Literarische Erziehung – wozu?, Klagenfurt 1976
  • Flaubert. Die Rhetorik des Schweigens und die Poetik des Zitats, Münster, 1995
  • Zwischen „resa“ und „ostinazione“. Zu Kanon und Poetik Italo Calvinos, Tübingen 1997
  • Moralistik und Poetik, Hamburg 1997
  • Il sistema letterario nella civiltà borghese, Mailand 1999

Website von Ulrich Schulz-Buschhaus