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Dr. Johannes Steizinger

Philosoph, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt Susan Taubes-Edition


Zur Person


  • Seit Wintersemester 2012/13 Externer Lehrbeauftragter am Institut für Philosophie der Universität Wien

  • Seit März 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Susan Taubes-Edition am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL), Berlin
  • 2011 Research Fellow am Franz Rosenzweig Minerva Research Center der Hebrew University of Jerusalem
  • 2009/10 Forschungsstipendiat des DAAD an der Humboldt-

    Universität zu Berlin

  • 2007–2012 Promotion am Institut für Philosophie der Universität Wien
    mit Auszeichnung bestanden (äquivalent summa cum laude)
    Dissertation:  „Revolte, Eros und Sprache. Walter Benjamins Metaphysik der Jugend
  • 2001–2006 Diplomstudium der Philosophie an der Universität Wien
    Abschlussarbeit:  „Die Zeichen der Krise. Eine Studie in der Krypta der Philosophie des 19. Jahrhunderts: Von Thomas Carlyle zu Friedrich Engels und John Stuart Mill“

Schwerpunkte


Systematisch

  • Kultur- und Lebensphilosophie 
  • Politische Philosophie, Biopolitik, Bioethik
  • Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie
  • Sprach- und Medienphilosophie
  • Ästhetik und Kunstphilosophie
  • religiöses Denken in der Moderne

Historisch

  • Philosophie des 20. Jahrhunderts
  • Philosophie des 19. Jahrhunderts
  • Deutscher Idealismus

Publikationen


Monographien

  • „Revolte, Eros und Sprache. Walter Benjamins Metaphysik der Jugend“, Berlin (Kulturverlag Kadmos) 2013, im Druck.

Aufsätze

  • „Verschränkung. Exempel und Paradigma interdisziplinärer Begriffsgeschichte“, in: Forum Interdisziplinäre Begriffsgeschichte 2 (2013), E-Journal, URL: http://www.zfl-berlin.org/forum-begriffsgeschiche-detail/items/forum-interdisziplinaere-begriffsgeschichte.238.html (Call 18.02. 2013).
  • Zwischen emanzipatorischem Appell und melancholischem Verstummen. Walter Benjamins Jugendschriften“, in: Daniel Weidner, Sigrid Weigel (Hg.): Benjamin-Studien 2, München (Wilhelm Fink) 2011, S. 225–238.
  • Der Spieler als paradigmatische Figur der Moderne. Peripetien zur kulturellen Funktion des Glücksspiels“, in: Mathias Fuchs, Ernst Strouhal (Hg.): Das Spiel und seine Grenzen. Passagen des Spiels II, Wien–New York (Springer) 2010, S. 31–46
  • „Der orphische Sprung. Eine flüchtige Skizze zum Verhältnis von poetischer Klage und der funktionalen Option einer Politisierung des Textes in Srěcko Kosovels fragmentarischen Nachlass“, in: Punt!, Jg. 16, Heft 1, Wien 2006, S. 5–14.
  • Ideologie und Opfer. Reflexionen zwischen utilitaristischer Falschmünzerei und Artauds Theater der Grausamkeit“, in: Walter Gartler (Hg.): Vom Fetisch des Glücks. Fünf Versuche zur Zerschlagung des utilitaristischen Kaleidoskops, Maria Enzersdorf (Edition Roesner) 2004, S. 77–99.

Rezensionen

  • „Neuvermessungen der Moderne vor dem Hintergrund der Wiederkehr des Religiösen. Eine Rezension zu Sigrid Weigel: Walter Benjamin: Die Kreatur, das Heilige, die Bilder (Fischer, Frankfurt a.M. 2008) und Daniel Weidner (Hg.): Profanes Leben. Walter Benjamins Dialektik der Säkularisierung (Suhrkamp, Berlin 2010)“, in: Weimarer Beiträge Heft 1/2011, Wien (Passagen), S. 139–144.
  • „Wahlverwandtschaften.'Ulisse Dogà: 'Port Bou – deutsch?' Paul Celan liest Walter Benjamin' (Rimbaud Verlag, Aachen 2009)“, in: URL: http://www.walterbenjamin.org/literatur (Call 15.04. 2012).