Erzählungen aus Kolyma 4

Warlam Schalamow: Die Auferweckung der Lärche

Herausgeber:
Franziska Thun-Hohenstein

Verlag Matthes & Seitz, Berlin, Oktober 2011
664 Seiten
ISBN: 978-3-88221-502-1

ZfL-Projekt(e):
Den GULag schreiben: Warlam Schalamow

Inhalte

Aus dem Russischen von Gabriele Leupold. Mit einem Nachwort von Franziska Thun-Hohenstein.

Nach Durch den Schnee, Linkes Ufer und Künstler der Schaufel liegen nun mit Die Auferweckung der Lärche die sechs Zyklen der Erzählungen aus Kolyma erstmals vollständig auf Deutsch vor. Die insgesamt ca. 1600 Seiten umfassenden Erzählungen zählen zu den eindrucksvollsten literarischen Texten der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts und eröffnen einen immer wieder verstörenden Blick in dessen Abgründe.

Weitere Informationen über den Band

Medienecho

Der Wert des Graphits (03.05.2012)

Mit »Die Auferweckung der Lärche« liegt nun der letzte Band von Warlam Schalamows epochalen »Erzählungen aus Kolyma« vor. Artikel von Katarina Bader, in: DIE ZEIT vom 03.05.2012

Im Norden der Seele (29.04.2012)

Warlam Schalamows erschütternde Erzählungen aus Kolyma liegen nun auf Deutsch vollständig vor. Artikel von Bernhard Schulz, in: Tagesspiegel vom 29.04.2012

rez_schalamow_TS.pdf (39,9 kB)

Abgründe an Niedertracht und Gleichgültigkeit (18.04.2012)

Eine vorbildlich edierte Werkausgabe präsentiert Warlam Schalamow als einen der großen russischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Rezension von Volker Strebel, in literaturkritik.de vom 18.04.2012

rez_schalamow_ges_litkritik.pdf (24,7 kB)

An das Schlechte erinnern (06.03.2012)

Warlam Schalamows »Erzählungen von Kolyma« über die sibirischen Lager liegen nun vollständig vor. Rezension von Ilma Rakusa, in: Neue Zürcher Zeitung vom 06.03.2012
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Faktograph in den Zuchtanstalten am Kältepol der Erde (30.01.2012)

Aus dem Inneren des Gulag: Der abschließende Band von Warlam Schalamows erschütternden »Erzählungen aus Kolyma« liegt jetzt in deutscher Übersetzung vor. Rezension von Judith Leister, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.01.2012

Kaum spürbarer Hoffnungshauch (17.01.2012)

Das Hauptwerk von Warlam Schalamow, die »Kolyma-Geschichten«, schildert die Schrecken der Arbeitslager in der Stalinzeit. Schalamow hat rund zwei Jahrzehnte in Lagern und Gefängnissen zubringen müssen. Jetzt ist der letzte, abschließende Band seiner Werkausgabe erschienen. Rezension von Jörg Plath, in: Deutschlandradio Kultur, Sendung: Radiofeuilleton/Kritik vom 17.01.2012

rez_schalamow_laerche.mp3 (2,7 MB)

Ankerplatz der Hölle (08.10.2011)

Warlam Schalamows Schreckensprosa aus dem Vernichtungsreich Stalins. Rezension von Ulrich Schacht, in: Die Tagespost vom 08.10.2011

rez_schalamow_laerche.pdf (4,5 MB)