Literaturtage des ZfL
25.10.2013 – 26.10.2013

Schreiben, was kommt. Zukünfte in der Gegenwartsliteratur

Ort: Literaturhaus Berlin, Fasanenstr. 23, 10719 Berlin
Organisiert von Benjamin Bühler, Stefan Willer
Kontakt: Stefan Willer
ZfL-Projekt(e): Prognostik und Literatur

Programm

Freitag, 25.10.2013

14.15 Eröffnung

14.30
Lesung Angelika Meier, anschl. Gespräch mit Christina Pareigis (ZfL)

15.30
Lesung Benjamin Stein, anschl. Gespräch mit Mona Körte (Greifswald)

17.00
Lesung Dietmar Dath, anschl. Gespräch mit Johannes Steizinger (ZfL)

18.00
Lesung Monika Rinck, anschl. Gespräch mit Claude Haas (ZfL)

20.00
Zukünfte im Film
Präsentation Daniel Illger und Hermann Kappelhoff (FU Berlin)

Samstag, 26.10.2013
13.30
Vortrag Benjamin Bühler (ZfL/Konstanz) und Stefan Willer (ZfL): Futurologien. Zur literarischen Prognostik

15.00
Lesung Jenny Erpenbeck, anschl. Gespräch mit Ulrike Vedder (HU Berlin)

16.00
Lesung Alban Nikolai Herbst, anschl. Gespräch mit Benjamin Bühler (ZfL/Konstanz)

17.30
Lesung Marion Poschmann, anschl. Gespräch mit Jörg Thomas Richter (ZfL)

18.30
Lesung Georg Klein, anschl. Gespräch mit Stefan Willer (ZfL)


Eintritt frei


Als Gegenstand ist die Zukunft abwesend, als Zeitform ist sie stets im Kommen. Dennoch kann sie im Hier und Jetzt erscheinen: als Entwurf, Plan oder Vision, als Hoffnung, Befürchtung oder Möglichkeit. Insbesondere die Literatur kann Auskunft über Zukunft geben – nicht, weil sie zukünftige Gegenwarten vorhersieht, sondern weil sie die Aufmerksamkeit für die jeweils gegenwärtige sprachliche Verfasstheit von Zukünften schärft. Zukunftsdenken und Gegenwartsliteratur sind daher enge Verbündete.

Kooperation mit Ulrike Vedder (Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität) und dem Literaturhaus Berlin


Übersicht Literaturtage des ZfL der vergangenen Jahre

Medienecho

21.10.2013
Die Zukunft zeigt sich in Büchern [PDF]

Artikel von Elke Brüns, in: Der Tagesspiegel vom 21.10.2013