Do, 22.05. –
Sa, 24.05.2008
Internationale Tagung
Processes of Anamnesis: Memory of the Holocaust in East Central Europe after 1990
Collegium Hungaricum, Dorotheenstr. 12, 10117 Berlin
Kontakt:
Magdalena Marszalek magdalena.marszalek@slawistk.hu-berlin.de Alina Molisak amolisak@uw.edu.pl
ZfL-Projekt(e):
Topographie pluraler Kulturen Europas, in Rücksicht auf die ›Verschiebung Europas nach Osten‹
Programm
Veranstalter:
Institut für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin
Collegium Hungaricum Berlin
in Zusammenarbeit mit dem ZfL.
Gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung an den DAAD.
Die
interdisziplinäre Tagung will sich mit den aktuellen Tendenzen und
Strategien der Erinnerung an den Holocaust im postkommunistischen
Ostmitteleuropa aus kulturwissenschaftlicher Perspektive auseinander
setzen. Angestrebt ist eine vergleichende Diskussion diskursiver
Transformationen sowie symbolischer (darunter literarischer und
künstlerischer) Kodierungen und Repräsentationen, die als Vehikel und
Verfahren der Erinnerung fungieren. Im Mittelpunkt des Interesses stehen
memoriale Prozesse, die im heutigen Ostmitteleuropa vielerorts Formen
einer gesellschaftlichen, durchaus widersprüchlichen Anamnesis annehmen,
ausgelöst nicht zuletzt durch die demokratische Wende um 1990.
Mehr Informationen zur Zielsetzung der Tagung sowie zum Programm, den Referenten und Veranstaltern finden Sie unter:
http://www2.hu-berlin.de/anamnesis


