Lesungen und Gespräche
10.10.2018 – 14.10.2018

Veranstaltungen mit Zaal Andronikashvili auf der Frankfurter Buchmesse

Ort: Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt a.M., verschiedene Orte
ZfL-Projekt(e): Kulturarbeit

In diesem Jahr ist Georgia Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse. Seit 2006 wird bei der ZfL intensiv über das Land und die Kaukasusregion geforscht.
Georgien-Forschung am ZfL

Unser Kollege Zaal Andronikashvili, wissenschaftlicher Koordinator des ZfL-Projektes Batumi, Odessa, Trabzon. Kulturelle Semantik des Schwarzen Meeres aus der Perspektive östlicher Hafenstädte nimmt als Experte an Lesungen, Gesprächen und weiteren Veranstaltungen der Buchmesse teil.

Programm

Mittwoch, 10.10.2018

Donnerstag, 11.10.2018

Freitag, 12.10.2018

Samstag, 13.10.2018

Sonntag, 14.10.2018

  • 11.30
    Dichter der georgischen Avantgarde unter Repression. Dato Barbakadze und Zaal Andronikashvili im Gespräch
    Ort: Ehrengast-Pavillion, große Bühne
  • 13.30
    Schota Rustawelis Der Recke im Tigerfell. Wolfgang Hörner, Abo Iaschagaschwili und Zaal Andronikashvili im Gespräch
    Ort: Ehrengast-Pavillion, große Bühne

Medienecho

10.10.2018
Voller Tragik und Grausamkeiten, aber auch voller Humor

Die umtriebige Geschichte des diesjährigen Gastlandes Georgien auf der Buchmesse spiegelt sich auch in der Literatur wider, mit der es sich vorstellt: Es werden die schweren Themen der eigenen Vergangenheit behandelt, aber auch das, was man als „Talent der illegitimen Freude“ bezeichnen könnte.
Zaal Andronikashvili im Radiogespräch mit Maja Ellmenreich, in: Deutschlandfunk, Sendung: Kultur heute vom 10.10.2018

09.10.2018
Kleines Land mit großer Lesetradition. Buchmesse-Ehrengast Georgien

Gastland der Frankfurter Buchmesse ist in diesem Jahr Georgien. Viel ist deutschen Lesern nicht bekannt aus dem kleinen Land. Entdecken lohnt sich aber, denn Georgien hat eine lange Lesetradition, berichtet der Literaturwissenschaftler Zaal Andronikashvili.
Zaal Andronikashvili im Radiogespräch mit Dieter Kassel, in: Deutschlandfunk Kultur, Sendung: Interview vom 09.10.2018

09.10.2018
Zukunftsnostalgie. Eine Reise nach Georgien

Wieso schaut ein Land zurück, um seine Zukunft zu gestalten? Georgien, das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse, laboriert schwer an der eigenen Geschichte und erhofft sich von der Zukunft, endlich als große Kulturnation gewürdigt zu werden.
Ein Radiobeitrag von Christine Hamel, in: Bayern 2, Sendung: Nachtstudio vom 09.10.2018

06.10.2018
Das verunsicherte Paradies. Eine Lange Nacht über Georgien

Georgien ist ein Land voller Widersprüche: Einheimischen und zunehmend auch Touristen erscheint es als Paradies. Aber im europäischen Vergleich ist es ein armes Land, das bis jetzt mit den Folgen der Sowjetherrschaft und dessen Zerfall kämpft.
Radiobeitrag von Brigitte Baetz und Uli Hufen, in: Deutschlandfunk Kultur, Sendung: Lange Nacht vom 06.10.2018