Dr. des. Maria Kuberg

Literaturwissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin mit dem Projekt Einheit und Vielfalt. Epospoetiken des Späthumanismus und der Frühaufklärung

Zur Person / Vita

  • seit 06/2018 Mitarbeiterin mit dem Projekt Einheit und Vielfalt. Epospoetiken des Späthumanismus und der Frühaufklärung
  • 2015–2018 Doktorandin am ZfL mit dem Projekt Der Chor. Theorie-Theater-Texte von Heiner Müller bis René Pollesch
  • 09/2015–08/2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Humboldt-Universiät zu Berlin, Institut für Kulturwissenschaft
  • WiSe 2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Goethe-Universität Frankfurt/Main, Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik
  • SoSe 2012 Wissenschaftliche Hilfskraft, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft
  • seit 2011 Promotionsprojekt, Arbeitstitel "Der Chor in zeitgenössischen Theatertexten"
  • 2005–2010 Studium der Neueren deutschen Literatur, Deutschen Sprache und Älteren deutschen Literatur sowie der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Arbeitsschwerpunkte

  • Epos und Roman
  • Gattungstheorien
  • Zeitgenössisches Theater
  • Tragödientheorie
  • Formen des Kollektiven

Publikationen

  • Enden des wissenschaftlichen Zeitalters. Zu einer Hermeneutik des Einverständnisses in Heiner Müllers Lehrstück Mauser, in: Das Wissen der DDR-Literatur, hg. v. Angela Gencarelli und Sven Kramer, Berlin 2019 (im Druck).
  • DJ Bobo in Ulan Bataar. Ein Weg aus dem Ganzen in Christian Krachts Ästhetik?, in: Christian Krachts Ästhetik, hg. v.
    Heinz Drügh und Susanne Komfort-Hein, Stuttgart 2019 (im Druck).
  • „Der Chor hebt ab“ – Zur Theorie des Chors in René Polleschs Theater, in: Funktion und Bedeutung des Chores im gegenwärtigen Drama und Theater, hg. v. Paul Martin Langner und Joanna Gospodarczyk, Frankfurt/Main 2019 (im Druck).
  • Chor und Krieg. Schillers Ästhetik in Elfriede Jelineks Ein Sportstück, in: Kriegstheater. Darstellungen von Krieg, Kampf und Schlacht in Drama und Theater seit der Antike, hg. v. Claude Haas u. Michael Auer, Stuttgart 2018.
  • "Über dem Tumulte": Der Tod Imre Gyurkiczs und seine Bedeutung für Geyrenhoffs Chronik-Projekt, in: Doderers Dämonen. Beiheft zur Zeitschrift für deutsche Philologie (ZfdPh), 2016, S. 185ff.
  • Deuteleien zur Krise der Germanistik, Blogbeitrag, in: ZfL BLOG (01.03.2017)
  • „Noch sind wir ein Wort, doch reifen wir zur Tat“ – Zur Performativität des Chors in
    Theatertexten von Müller, Dorst und Jelinek, in: Zeitschrift für deutsche Philologie (ZfdPh)
    02/2015

Vorträge

  • Podiumsdiskussion „Flucht und Szene“, mit Susanne Gödde, Bettine Menke, Juliane Vogel und Matthias Warstat, 28.02.2019 am ZfL Berlin
  • „DJ Bobo in Ulan Bataar. Ein Weg aus dem Ganzen in Christian Krachts Ästhetik“. Vortrag im Rahmen der Internationalen Tagung „Christian Krachts Ästhetik“ anlässlich von Christian Krachts Frankfurter Poetikvorlesungen, 18.–19. Mai 2018, organisiert von Susanne Komfort-Hein und Heinz Drügh (Uni Frankfurt)
  • Podiumsdiskussion „Kunstwerk als Handlung. Neue Zugänge zum Gegenwartstheater ausgehend von Hegels Ästhetik“, mit Marita Tatari, Alexander García Düttmann und Christoph Menke, 23.01.2018 am ZfL Berlin
  • „‚Der Chor hebt ab‘ – Zur Theorie des Chors in René Polleschs Theater“. Vortrag im Rahmen der Tagung „Zur Funktion und Bedeutung des Chors im zeitgenössischen Drama und Theater“, 23.–25.03.2017 in Bochnia, Polen, organisiert von Prof. Dr. Paul Martin Langner (UP Kraków)
  • „Der Krieg und der Chor im Theater Elfriede Jelineks“. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung „Kriegstheater. Darstellungen von Krieg, Kampf und Schlacht in Drama und Theater seit der Antike“, 08.–10.12.2016 in Berlin, organisiert von Dr. Claude Haas (ZfL) und Dr. Michael Auer (LMU)
  • „Kollektiv: Sprechen – handeln. Sprechakte des Chors in deutschsprachigen Theatertexten der Gegenwart.“ Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung „Chorfiguren: Stimme, Affekt, Kollektiv. Neuperspektivierungen einer intermedialen Figur“, 21.–22.11.2014 in Münster, organisiert von Dr. Julia Bodenburg und Dr. Katharina Grabbe (Uni Münster)

Lehre

  • SoSe 2019 Formen der Ironie. Seminar am Institut für Kulturwissenschaft, Humboldt-Universität Berlin
  • SoSe 2016 „Keine Meisterwerke mehr“ – Strategien des Pop. Seminar am Institut für
    Kulturwissenschaft, Humboldt-Universität Berlin
  • WiSe 2015/2016 Gemeinschaft, Masse, Mitsein. Theorien der Gemeinschaft. Seminar am
    Institut für Kulturwissenschaft, Humboldt-Universität Berlin
  • WiSe 2012/2013 Zeitgenössische Theatertexte. Seminar am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, Goethe-Universität Frankfurt/Main