Job advertisement: Student assistant (all genders) in the project “Aitiologies in the Reality Narratives of the Natural Sciences: On the Epistemic Function of Origin (Re)Constructions”
Das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) ist ein geisteswissenschaftliches Institut für die Erforschung von Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Es ist Teil der Geisteswissenschaftlichen Zentren Berlin e.V. (GWZ).
Am ZfL ist eine Stelle als Studentische*r Mitarbeiter*in (all genders) im Projekt »Aitiologien: Figuren und Funktionen begründenden Erzählens in Wissenschaft und Literatur« zu besetzen (https://www.aitiologie.de/). Die Arbeitszeit beträgt 30 Stunden pro Monat. Die Vergütung entspricht dem Berliner Landesmindestlohn. Die Stelle soll zum 1. Mai 2026 besetzt werden und ist befristet bis zum 30. September 2027.
Aufgaben
- Korrektorat von Texten, Einrichten von Manuskripten nach Stylesheet
- Unterstützung bei wissenschaftlicher Recherche, insbesondere im Bereich Biologiegeschichte
- Unterstützung bei der Durchführung von Veranstaltungen
Anforderungen
- Immatrikulation an einer Hochschule. Wünschenswert wäre eine disziplinäre Orientierung in Philosophie, Literatur-, Kultur-, Geschichtswissenschaft oder Biologie, idealerweise mit einem Interesse an Wissenschaftsgeschichte
- Deutschkenntnisse mind. auf Niveau B2
- Englischkenntnisse mind. auf Niveau B2
Die Bewerbung sollte die folgenden Unterlagen enthalten
- Motivationsschreiben (max. 1 Seite)
- Lebenslauf (max. 2 Seiten)
- Zeugnisse der akademischen Abschlüsse und weiterer relevanter Qualifikationen
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 8. März 2026 ausschließlich in elektronischer Form und in einem einzigen PDF-Dokument an PD Dr. Georg Toepfer (bewerbungen@zfl-berlin.org), Betreff: SHK Aitiologien. Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich im Zeitraum vom 12. bis 13. März statt.
Das ZfL tritt für Chancen- und Geschlechtergerechtigkeit ein und fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von PoC, queeren und trans Personen, behinderten Personen und Erstakademiker*innen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Die Bewerbung auf die Stelle setzt das Einverständnis mit der zweckgebundenen Speicherung/Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 13 DSGVO) zur Bewerberauswahl voraus.