Eva Stubenrauch

CV

  • seit 10/2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Programmbereich Theoriegeschichte am ZfL
  • 04/2021-09/2021: Koordination der Beantragung des Graduiertenkollegs "Vermittlungskulturen. Formen, Praktiken, Grenzen", Universität Koblenz
  • 01/2021-06/2021: Postdoc-Stipendiatin am DFG-Graduiertenkolleg "Gegenwart/Literatur" der Universität Bonn
  • 10/2019-03/2020: Lehrbeauftragte am germanistischen Seminar, Universität Siegen
  • 10/2018-03/2019: Lehrbeauftragte in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Universität Bonn
  • 10/2017-12/2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Graduiertenkolleg "Gegenwart/Literatur" der Universität Bonn
  • 04/2017-09/2018: Lehrbeauftragte am Institut für Germanistik, Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz 
  • 04/2017-09/2017: Wissenschaftliche Hilfskraft der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität Koblenz-Landau, apl. Prof. Dr. Helga Arend
  • 08/2014-03/2017: Studentische/wissenschaftliche Hilfskraft im LFI-Projekt „Kulturelle Orientierung durch literarische Kanonbildung“ bei Prof. Dr. Uta Schaffers und Prof. Dr. Stefan Neuhaus
  • 03/2014-03/2016: Studium des Erweiterungsfachs Geschichte, Karl Marx-Universität Trier
  • 10/2011-03/2017: Studium der Germanistik und Philosophie/Ethik für das Lehramt an Gymnasien, Universität Koblenz-Landau

Research Interests

  • Literaturtheorie
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Zeitästhetik und -semantik
  • Politische Literatur
  • Pop

Publications

  • Vom Street Battle zum Endkampf: Politische Ambiguität bei Kollegah. In: Immanuel Nover u. Kerstin Wilhelms (Hg.): The Sound of Germany - Wie politisch ist der deutsche Pop? Sonderband Textpraxis 2022 (Manuskript angenommen).
  • (gemeinsam mit Elisabeth Tilmann): "Lie still, lie silent utter no cries". Das Schlaf- und Wiegenlied als Provokation. In: Johannes Franzen u. Christian Meierhofer (Hg.): Gegenwartslyrik in der Moderne. Tradition und Transformation einer Gattung. Zeitschrift für Germanistik (2021), Neue Folge, Bd. 34 (Manuskript angenommen).
  • De-formierte Formen. Zur strukturellen Äquivalenz von Depression und Pornographie bei Marlene Streeruwitz, Lars von Trier und Elfriede Jelinek. In: Immanuel Nover u. Till Huber (Hg.): Ästhetik des Depressiven (Manuskript angenommen).
  • Poetik des Begehrens. Annäherung an Judith Kuckarts Figuren des Zurückbleibens. In: Johanna Canaris u. Stefan Elit (Hg.): Poesie in Bewegung. Tanz - Theater - Erzählen. Arbeitsbuch Judith Kuckart. Berlin: Peter Lang 2021, S. 53-77.
  • Semantik vs. Struktur: Divergenz zeitdiagnostischer Verfahren in/zwischen Leere Herzen und Neujahr. In: Klaus Schenk u. Christina Rossi: Juli Zeh. Divergenzen des Schreibens. München: edition text+kritik 2021, S. 91-111.
  • Mahnung, Distanz, Resignifizierung. Textverfahren der Digitalisierungskritik. In: Elias Kreuzmair u. Eckhard Schumacher (Hg.): Schreibweisen der Gegenwart. Zeitreflexion in literarischen Texten nach der Digitalisierung. Berlin/Boston: de Gruyter 2021, S. 57-82.
  • Die eigene Zeit hassen. Zeitdiagnostik als Maßstab kollaborativer Wertung zwischen Gegenwart und Zukunft (Der Fall Tellkamp/Eisvogel). In: Sven Bordach u.a. (Hg.): Zwischen Halbwertszeit und Überzeitlichkeit. Geschichte der Wertung literarischer Gegenwartsbezüge. Hannover: Wehrhahn 2021, S. 41-64.
  • Kontrapunkt moderner Historizität. Erschöpfung als Gegenwartsdiagnose bei Görres, Nietzsche und Gumbrecht. In: Julian Osthues u. Jan Gerstner (Hg.): Erschöpfungsgeschichten. Kehrseiten und Kontrapunkte der Moderne. München: Fink 2021, S. 27-48.
  • „Zugleich Chronist und Utopiker“. Auto(r)fiktionale Selbstentwürfe in Milo Raus Kongo Tribunal. In: Kerstin Wilhelms, Yvonne Delhey u. Rolf Parr (Hg.): Anderswo im Anderswann. Autofiktion als Utopie. Heidelberg: Winter 2019, S. 81-101.
  • Das Politische der Präsenz. Ulrich Peltzers Bryant Park. In: Stefan Neuhaus u. Immanuel Nover (Hg.): Das Politische in der Literatur der Gegenwart. Berlin, Boston: de Gruyter 2019, S. 413-431.
  • Staatsfeinde. Funktion und Konstruktion antagonistischer Strukturen in Heinrich von Kleists Die Hermannsschlacht und Prinz Friedrich von Homburg. In: Kritische Ausgabe 31 (2016), S. 68-79.

Lectures

  • Mit Schmitt gegen Schmitt. Widerstand als umkämpftes Paradigma zwischen rechtsintellektuellem Diskurs und linker Theoriebildung (Vortrag im Rahmen der internationalen Tagung "Multipolare Begegnungen. Carl Schmitt und die politische Linke", Universität Freiburg), 24.09.2021.
  • Figur/Gegenwart. Problematiken der Referenz (Vortrag gemeinsam mit Dana Steglich im Rahmen des Online-Workshops "Figurenbeschreibungen zwischen Literatur und Soziologie", KWI), 13.05.2021.
  • Spiel des Makabren. Erzählverfahren der black stories zwischen Enigmatik und Ethik (Vortrag im Rahmen der Online-Tagung "Kriminalerzählungen der Gegenwart", Universität Bonn), 24.04.2021. 
  • Formästhetik (Impulsvortrag im Rahmen des gemeinsamen Panels "Transformationen des Nationalen - Rammsteins Deutschland als Provokation"; Online-IASPM D-A-C-H Conference "Transformational Pop", Universität Paderborn), 12.03.2021.
  • Medialität des Zusammenhangs. Gegenwart in der Textsequenz 'Panorama' (Vortrag im Rahmen der digitalen Tagung "Transformation, Referenz, Präsenz. Zum Wandel des Gegenwartskonzepts zwischen 1750 und 1800", Universität Bonn), 18.02.2021.
  • Inhaltliche Eröffnung der digitalen Tagung "Transformation, Referenz, Präsenz. Zum Wandel des Gegenwartskonzepts zwischen 1750 und 1800" (gemeinsam mit Julia Mierbach, Universität Bonn), 18.02.2021.
  • Inhaltliche Eröffnung der internationalen Tagung "Figur(ation)en der Gegenwart / Figure(ation)s of the Present" (gemeinsam mit Dana Steglich, Giuseppina Cimmino u. Natalie Dederichs, Universität Bonn), 05.02.2020.
  • Zeitreflexion und Zeitdarstellung in Juli Zehs Leere Herzen (Impulsvortrag im Rahmen des Workshops "Gegenwartsliteratur nach der Digitalisierung", Germanistentag "Zeit", Universität Saarbrücken), 24.09.2019.
  • Zeitdiagnostik. Zum Gegenwartsindex einer gattungsübergreifenden Geste (im Rahmen der Tagung "Zwischen Halbwertszeit und Überzeitlichkeit. Geschichte der Wertung literarischer Gegenwartsbezüge", Universität Bonn), 27.06.2019.
  • Äquivokation als politische Poetik der (De-)Formierung im deutschen Rap (im Rahmen des Workshops "The Sound of Germany. Wie politisch ist der deutsche Pop?", Universität Münster), 29.03.2019.
  • „Zugleich Chronist und Utopiker“. Milo Raus Globaler Realismus als poetologischer Selbstentwurf (im Rahmen der internationalen Tagung „Anderswo im Anderswann. Autofiktion als Utopie“, Schloss Gnadenthal bei Kleve), 23.03.2018.
  • Alternativen. Räume des Protests in der Literatur der Gegenwart (im Rahmen der Feier zur Würdigung von Abschlussarbeiten des FB 2: Philologie/Kulturwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz), 31.01.2018.
  • Strukturen des Depressiven – jenseits des Lustprinzips: Marlene Streeruwitz‘ Verführungen und Lars von Triers Nymph()maniac als kupierte Utopie (im Rahmen des Workshops „Ästhetik des Depressiven“, Universität Oldenburg), 01.12.2017.
  • Das Politische der Präsenz in Ulrich Peltzers Bryant Park und Teil der Lösung (im Rahmen des Workshops „Literatur – Sprache – Politik“, Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz), 17.05.2017.

Courses

  • Alternativgeschichte(n). Genealogie, Struktur, Vermittlung (2 SWS, Universität Koblenz-Landau, WiSe 21/22)
  • Theorien der Literaturgeschichtsschreibung (2 SWS, Universität Siegen, WiSe 19/20)
  • Revision politischer Gegenwartsliteratur - und ihre Didaktik (2 SWS, Universität Siegen, WiSe 19/20)
  • Figurationen von Körper und Text seit 1800: Ermächtigung, Auflösung, Transformation (2 SWS, Universität Bonn, WiSe 18/19)
  • Mündliches Präsentieren (2 SWS, Universität Koblenz-Landau, SoSe 18)
  • Grundlagen der Literaturwissenschaft (4 SWS, Universität Koblenz-Landau, SoSe 17 und WiSe 17/18)