»Die Welt als Welle und Vorstellung«
Radiobeitrag mit Magdalena Gronau

Beitrag zu Erwin Schrödinger im ORF, Ö1, von Robert Czepel und Armin Stadler, u.a. mit Magdalena Gronau, 22.1.2026

Am 27. Jänner 1926 reicht Erwin Schrödinger die erste von vier fundamentalen Arbeiten bei den renommierten »Annalen der Physik« ein. In dieser Publikationsreihe taucht jene Gleichung auf, die den Österreicher weltberühmt und 1933 zum Physiknobelpreisträger macht: die »Schrödinger-Gleichung«. Herzstück seiner Wellenmechanik, mit der bis heute das Verhalten von Quantenteilchen und die Vorgänge in der atomaren und subatomaren Welt beschrieben werden können. Eine mathematisch elegante Einzelleistung und praktikabler als die gleichwertige Matrizenmechanik, die Werner Heisenberg mit Hilfe seiner Göttinger Kollegen ein paar Monate zuvor entwickelt hat. Wo liegen die Unterschiede? Und ist Schrödinger der Durchbruch bereits in den Weihnachtsferien 1925 in Arosa gelungen?

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Audio: © ORF

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