Symposium der Goethe-Gesellschaft in Weimar e.V. – Call for Papers
26.05.2021

Elftes internationales Symposium junge Goetheforschung

Ort: Goethe-Gesellschaft in Weimar e.V.

Call for Papers

Deadline: 15.02.2020

Am 26. Mai 2021 richtet die Goethe-Gesellschaft in Weimar zum elften Mal das internationale Symposium junge Goetheforschung aus. Als Auftakt zur viertägigen Hauptversammlung, an der ca. 400 Mitglieder aus aller Welt teilnehmen, hat sich das Symposium inzwischen fest etabliert. Es bietet Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit, eigene Forschungsergebnisse einem internationalen Fachpublikum vorzustellen.

Wir möchten Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland herzlich dazu einladen, sich für das Symposium zu bewerben.

Das Symposium besteht aus insgesamt acht Vorträgen von 25 Minuten. An diese schließt sich jeweils eine etwa 20-minütige Diskussionsrunde an, in der Fragen zum Vortrag gestellt und einzelne Aspekte kritisch vertieft werden können. Das Vortragsthema ist grundsätzlich freigestellt, doch wird erwartet, dass es einer Fragestellung entspringt, die neue Erkenntnisperspektiven für die Goetheforschung eröffnet und – auch bei methodischer Avanciertheit – für ein breiteres Auditorium nachvollziehbar bleibt. Die Vortragssprache ist Deutsch. Die Goethe-Gesellschaft übernimmt die Kosten für Reise und Unterkunft und ermöglicht dadurch auch die Teilnahme am Programm der anschließenden Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft. Über eine Publikation der Vorträge im Goethe-Jahrbuch entscheiden die Herausgeber.

Die Vortragenden sollten sich in einem Forschungsprojekt (Aufsatz, Dissertation, Habilitation) mit Aspekten von Goethes Werk oder Biographie befassen und das 37. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Die vollständige Bewerbung umfasst neben Angaben zur Person ein max. anderthalbseitiges Exposé des geplanten Vortrags. Die Entscheidung über die Bewerbungen treffen die Leiter*innen des Symposiums in Abstimmung mit dem Vorstand der Goethe-Gesellschaft.

Ihre Unterlagen senden Sie bitte bis zum 15. Februar 2020 per E-Mail an:

Dr. Oliver Grill (LMU München): Oliver.Grill@germanistik.uni-muenchen.de
Hanna Hamel (Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung): hamel@zfl-berlin.org