Hans-Ulrich Gumbrecht steht in einem dunklen Raum hell ausgeleuchtet am Pult und spricht.
Buchpräsentation und Gespräch mit Hans Ulrich Gumbrecht, Eva Geulen und Stephan Schlak
20.04.2026 · 19.00 Uhr

Sepp über Sepp

Ort: Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Eberhard-Lämmert-Saal, Eingang Meierottostr. 8, 10719 Berlin

»Ein leidenschaftlicher Leser bin ich nie gewesen, so oft, gerne und hartnäckig ich das auch behauptet habe.« Mit diesem ungewöhnlichen Eingeständnis beginnt der Literaturwissenschaftler Hans-Ulrich Gumbrecht seine ungewöhnliche Autobiographie Sepp. Mein Leben auf Halbdistanz (Berlin: Suhrkamp 2026).

Im Gespräch mit dem Autor stellen Eva Geulen (ZfL) und Stephan Schlak (Zeitschrift für Ideengeschichte) das Buch vor.

In Kooperation mit der Zeitschrift für Ideengeschichte.

Hans Ulrich Gumbrecht ist ein deutsch-amerikanischer Literaturwissenschaftler und Kulturtheoretiker. Seine Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Philosophie und Kulturgeschichte. Er ist emeritierter Albert Guérard Professor in Literature an der Stanford University, Distinguished Professor of Romance Literatures an der Hebrew University, Jerusalem, und Distinguished Professor Emeritus an der Universität Bonn. Er ist Autor zahlreicher Monographien und tritt regelmäßig als Essayist in Zeitungen hervor.

Eva Geulen ist Literaturwissenschaftlerin und Direktorin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung.

Stephan Schlak ist verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift für Ideengeschichte.

 

Abb. oben: Hans Ulrich Gumbrecht bei der ZfL-Jahrestagung 2011, © Amélie Losier