Hanna Hamel

Philosophin, Stipendiatin des Doktorandenprogramms mit dem Projekt Klimatologien der beginnenden Moderne

Zur Person / Vita

  • Seit 2017: Doktorandenstipendium des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin
  • Seit 2016: Fellow der Vienna Doctoral Academy "Theory and Methodology in the Humanities" (Univ. Wien)
  • 2014-2016: Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Die Zeit des Klimas. Zur Verzeitlichung von Natur in der literarischen Moderne" (Univ. Wien)
  • 2008-2014: Studium der Philosophie und Germanistik an der Universität Wien

Arbeitsschwerpunkte

  • Naturästhetik
  • Geschichte theoretischer Klimakonzepte
  • Anthropologie des 18. Jahrhunderts

Publikationen

  • "Gemäßigte Temperatur. J. G. Herders Klimatologie der Mitte", in Urs Büttner/ Ines Theilen (Hg.): Phänomene der Atmosphäre. Ein Kompendium Literarischer Meteorologie, Stuttgart: Metzler 2017, 421-432.
  • "Klimatologie als Anthropologie. Modellierung von Natur im späten 18. Jahrhundert", in: Forum interdisziplinäre Begriffsgeschichte 5 (1), 2016, S. 78-89.
  • "Melancholische Morphosen. Form und Zeit von Natur bei Timothy Morton und Lars von Trier", in: Michael Gamper, Eva Geulen, Johannes Grave, Andreas Langenohl, Ralf Simon, Sabine Zubarik (Hg.): Zeit der Form - Formen der Zeit. Hannover: Wehrhahn 2016, S. 193- 210.
  • "Kadrierung der Körper. Modelle in den Filmen von Ulrich Seidl", in: Silke Felber (Hg.): Kapital Macht Geschlecht. Künstlerische Auseinandersetzungen mit Ökonomie und Gender. Wien: Praesens 2016, S. 208–222.

Lehre

  • WiSe 2015/16 "Goethes Naturlehre", Proseminar am Institut für Germanistik, Univ. Wien
  • SoSe 2015 "Theorien und Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaften", Übung am Institut für Germanistik, Univ. Wien
  • SoSe 2015 "Was heißt ‚kulturwissenschaftliche Literaturwissenschaft’?", Einheit in der Ring-Vorlesung „Theorien- und Methoden-Werkstatt“, Institut für Germanistik, Univ. Wien