Das ZfL
Das ZfL ist ein geisteswissenschaftliches Institut für die Erforschung von Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Damit schließt es auch methodisch an den Strukturwandel der historisch-hermeneutischen Fächer in den vergangenen Jahrzehnten an. Im Unterschied zu den überwiegend nationalphilologisch organisierten Literaturwissenschaften an den Universitäten hat das ZfL nicht nur einen weiten Begriff von Literatur, sondern fragt in Gestalt interdisziplinärer Grundlagenforschung nach der Genese verschiedener Literaturkonzepte, ihren künftigen Möglichkeiten sowie nach dem Verhältnis von Literatur und anderen Künsten oder kulturellen Praktiken. Das geschieht in den drei Programmbereichen Theoriegeschichte, Weltliteratur, Lebenswissen und in den Schwerpunktprojekten.
Nachrichten
19.02.2026
Neue Videos
Neu in der Videothek: Porträts der Übersetzerinnen Gundula Tschepego und Ilma Rakusa
19.02.2026
Open Access
Neu im Open Access: »The Rescuing Sovereign at Sea: Historical Perspectives on Maritime Law, Morals, and Politics«, hg. von Lukas Schemper und Henning Trüper
16.02.2026
Neuerscheinung
Neuerscheinung: »Glaswelten. Materielle Kultur zwischen Zeigen und Verbergen«, hg. von Margarete Vöhringer und Christof Windgätter
16.02.2026
Stellenausschreibung: Studentische*r Mitarbeiter*in (all genders) im Projekt »Aitiologien: Figuren und Funktionen begründenden Erzählens in Wissenschaft und Literatur«
Forschung
I.
Theoriegeschichte
untersucht die Genese von Theorie und entwickelt innovative Formen der Historisierung.
weiterlesenII.
Weltliteratur
diskutiert die globalen Verflechtungen und die weltgestaltenden Potentiale von Literatur.
weiterlesenIII.
Lebenswissen
erforscht interdisziplinär und historisch Formen des Wissens vom Leben.
weiterlesen