Veranstaltungen

27.01.2027 – 29.01.2027

Konferenz
Von Chatyn bis Tschornobyl. Ales Adamowitschs literarisch-dokumentarisches und menschenrechtliches Schaffen

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10.07.2026 – 31.08.2026

Ausstellung
Was ist eigentlich Dissidenz?

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10.09.2026 – 11.09.2026

Workshop
The Return of Oligarchy. Conceptual and Historical Dimensions of a Powerful Phenomenon

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16.09.2026 – 19.09.2026

11. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft
Kritik und Kultur

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21.09.2026 – 25.09.2026

Summer School
CURE Summer School 2026: Beyond Division

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29.09.2026

Buchvorstellung und Gespräch
Zum 85. Jahrestag des Massakers von Babyn Jar. Vorstellung der Neuübersetzung von Anatoli Kusnezows »Babyn Jar. Roman eines Augenzeugen«

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22.10.2026 – 23.10.2026

Tagung
»Das 20. Jahrhundert in Grundbegriffen« – ein Lexikon im Open Access

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03.11.2026

Podiumsdiskussion
KI, Narrative und die Konstruktion von Wirklichkeit

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09.11.2026 – 11.12.2026

Ausstellung
Was ist eigentlich Dissidenz?

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10.11.2026

Buchpräsentation
Poetry and Correspondence: A German-Hebrew Network

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19.11.2026

Vortrag
Georgia Lummert (ZfL): Angela Rohr – Über Wilmersdorf nach Moskau: Psychoanalyse als Schule des Schreibens

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30.11.2026

Montagsvortrag
Cornelia Zumbusch (Universität Bern): Fausts Sorge. Zur Anthropologie im Anthropozän

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Das ZfL

Das ZfL ist ein geisteswissenschaftliches Institut für die Erforschung von Literatur in interdisziplinären Zusammenhängen und unter kulturwissenschaftlichen Voraussetzungen. Damit schließt es auch methodisch an den Strukturwandel der historisch-hermeneutischen Fächer in den vergangenen Jahrzehnten an. Im Unterschied zu den überwiegend nationalphilologisch organisierten Literaturwissenschaften an den Universitäten hat das ZfL nicht nur einen weiten Begriff von Literatur, sondern fragt in Gestalt interdisziplinärer Grundlagenforschung nach der Genese verschiedener Literaturkonzepte, ihren künftigen Möglichkeiten sowie nach dem Verhältnis von Literatur und anderen Künsten oder kulturellen Praktiken. Das geschieht in den drei Programmbereichen Theoriegeschichte, Weltliteratur, Lebenswissen und in den Schwerpunktprojekten.
 

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Forschung

I.

Theoriegeschichte

untersucht die Genese von Theorie und entwickelt innovative Formen der Historisierung.

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II.

Weltliteratur

diskutiert die globalen Verflechtungen und die weltgestaltenden Potentiale von Literatur.

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III.

Lebenswissen

erforscht interdisziplinär und historisch Formen des Wissens vom Leben.

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